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Wir haben 136 Gäste online| Die Freude im Dienste Gottes - Ein Blick und ein Herz für die Welt |
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Sie nimmt lebhaft an den Ereignissen der Gesellschaft teil, die sie in der eucharistischen Anbetung vor den Göttlichen Meister bringt: In einer Rede über die christliche Kontemplation der Eucharistie und des Wortes, d.h. diesen dichten, starken, präzisen, traditionellen Werkzeugen des Glaubens, unterstrich der Theologe Bruno Forte, dass gerade derjenige, der kontemplativ aus der Berufung heraus ist, mehr in der Geschichte eingewurzelt sein sollte. Dabei verwies er auf Mutter Scholastika als "volle und schöne Ikone, die zur eucharistischen Anbetung mit der Zeitung unter dem Arm geht ... und bringt somit die Geschichte zur Glorie". Im Gebet entwickelt sie bei bestimmten Anlässen auch gezielte Aktionen. Zum Beispiel: Während der politischen Debatten über die Abtreibungs- und Scheidungsgesetzte, schreibt sie 1976 dem Abgeordneten Fortuna und 1978 Herrn Leone, dem Präsidenten der Italienischen Republik, einen Brief. In die jungen Menschen investierenVon 1973 bis 1981 ist sie in Rom, im Hauptsitz der Kongregation. Während in der Gesellschaft Proteste auf verschiedenen Ebenen wüten, führt sie einen besonderen Briefwechsel und Dialog mit den jungen Frauen in der Ausbildung. Sie macht sich gering mit den Geringen, um ein gutes Wort zu sagen und um vor den Gefahren zu warnen. Sie vermittelt und lädt ein, Dinge zu leben, die nicht aus Büchern, sondern aus der Lebenserfahrung mit Jesus, Buch des Lebens, stammen. Immer mehr ertönt: "Er alleine ist Alles" und "Der einzige Traum ist, Jesus zu lieben, der die einzige Liebe, das einzige Alles ist". Sehnsucht nach dem ParadiesVon vielen der Schwestern, mit welchen sie ihren Weg angefangen hatte, musste Mutter Scholastika bereits Abschied nehmen, da sie auf ihre letzte Reise gegangen waren. Der Tod des Gründers, am 26.11.1971, aber zeichnet ihr Leben in besonderer Weise. Der Vater, der Führer, der Mann Gottes, der sie aufgenommen hatte und über 50 Jahre lang auf den unergründlichen Wegen des Göttlichen Meisters begleitet hatte, beendet seinen irdischen Lauf und in ihr wird die Sehnsucht nach dem Paradies größer. Stille und VollendungAuch wenn sich Mutter Scholastikas physischer Zustand verschlechtert, bleibt ihre innere Flamme immer noch lebendig; sie scheint sogar noch stärker und stärker zu brennen.
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Leben in Bildern

Kurzmeldung
| Madre Scolastica: modello di «relazione» |
There are no translations available. Il Corso di formazione sul carisma della Famiglia Paolina anche quest’anno ci ha offerto un contributo su Madre Scolastica. IL CHICCO DI GRANO Il lavoro presenta un duplice obiettivo nell’intento di offrire: a) alle Pie Discepole un contributo per conoscere, amare e imitare Madre Scolastica come modello di relazione, b) ai bambini un sussidio per conoscere e amare Madre Scolastica, leggendo la storia della sua vita, attraverso una originale interpretazione visiva con disegni. |
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Biographie



Ein Blick und ein Herz für die Welt
Ab 1981 geht ihr Lebenslauf seinem irdischen Ende entgegen.
Sie war die erste gewesen, auf welche Don Alberione seinen Blick gerichtet hatte, um die neue Gründung in Gang zu bringen, und sie ist die letzte aus dem Kern der ersten acht Frauen, die den "Gründungsbogen" sozusagen abschließt.